2020 haben wir mit einer einfachen Beobachtung begonnen: Juristen arbeiten mit immer komplexeren Informationsmengen, während KI-Tools zunehmend leistungsfähiger werden. Die Lücke zwischen beiden Welten war offensichtlich.
Statt theoretischer Kurse haben wir praxisorientierte Workshops entwickelt. Unsere Teilnehmer lernen direkt an realen Fällen, wie sie LegalTech-Lösungen in Vertragsanalyse, Recherche und Dokumentenmanagement einsetzen.
Heute arbeiten wir mit Kanzleien und Rechtsabteilungen in mehreren Ländern. Die Nachfrage nach KI-Kompetenz im Rechtswesen wächst kontinuierlich, und wir passen unsere Programme laufend an neue Technologien an.
Jeder Workshop konzentriert sich auf konkrete Tools und Workflows. Teilnehmer verlassen den Kurs mit implementierbaren Lösungen, nicht nur mit theoretischem Wissen.
Wir erklären, wie KI-Systeme funktionieren, wo ihre Grenzen liegen und welche rechtlichen Aspekte bei ihrer Nutzung zu beachten sind. Keine Marketingversprechen, sondern technisches Verständnis.
KI-Tools entwickeln sich schnell. Unsere Kursinhalte werden regelmäßig überarbeitet, um neue Funktionen und verbesserte Methoden zu integrieren.
Rechtssysteme unterscheiden sich, aber KI-Technologien sind universell. Wir arbeiten mit Teilnehmern aus verschiedenen Jurisdiktionen und berücksichtigen unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen.
Unsere Online-Plattform ermöglicht flexibles Lernen. Teilnehmer können Module nach eigenem Tempo durcharbeiten und bei Bedarf vertiefen.
Wir erfassen, wie sich die Effizienz bei Rechercheaufgaben und Dokumentenbearbeitung durch den Einsatz von KI-Tools verbessert. Diese Daten fließen in die Kursentwicklung ein.
Technischer Leiter
Henrik entwickelt die technische Infrastruktur unserer Plattform und integriert neue KI-Tools in bestehende Workflows. Sein Hintergrund liegt in der Softwareentwicklung für Rechtsanwendungen.
Didaktische Konzeption
Astrid gestaltet die Kursstruktur und Übungsformate. Sie stellt sicher, dass komplexe technische Inhalte in verdaubare Lerneinheiten aufgeteilt werden, die Juristen ohne Programmierkenntnisse nutzen können.
Erste Workshop-Reihe zur automatisierten Vertragsanalyse mit 28 Teilnehmern aus vier Ländern. Fokus auf regelbasierte Systeme und einfache Textextraktion.
Integration von Natural Language Processing für Fallrecherche. Entwicklung von Übungsmodulen für die Arbeit mit rechtlichen Datenbanken und Suchoptimierung.
Kooperationen mit Kanzleien in sieben Ländern. Anpassung der Kursinhalte an verschiedene Rechtsordnungen und regulatorische Anforderungen.
Workshops zu Large Language Models im Rechtskontext. Entwicklung von Richtlinien für den verantwortungsvollen Umgang mit generativen KI-Tools in der juristischen Praxis.
Einführung spezialisierter Kurse für Compliance-Automatisierung, Due-Diligence-Prozesse und Vertragsmanagement. Über 500 aktive Teilnehmer auf der Plattform.